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Die heutigen Lieblinks drehen sich um einsame Landschaften, Filmemachen für FotografInnen, und das Vergiften von Datenbanken.

“John MacDonald had always been a drinker, but he drank a lot more after his son Andy’s death, and four years later he was gone, too. My mom said he died of a broken heart. I guess that’s just a more poetic, palatable way of describing the slow fatal slide of despair. But I’d accept it as a legitimate cause of death. I’d put it on the coroner’s report.”

Around here the land swallows things.

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Filmemacher Brandon Li, den ich ja letzte Woche an dieser Stelle schon verlinkt hatte, erzählt anschaulich, wie er vom einzelnen Motiv zu einer Szene kommt.

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“Deep Poisoning“ – fiktive Kontakte ins Adressbuch eintragen um die Datenbanken der Abschnorchler mit nutzlosen Fakedaten zu vergiften.

Ich bin schon vor einiger Zeit dazu übergegangen, mir die Telefonnummern, Mailadressen, Postanschriften inkl. PLZ meiner Familienmitglieder und Freunde zu merken, damit ich sie nicht ins Handy eintragen muss. Ein Gedanke dahinter war derselbe, der hinter diesem Service steckt: Ich will nicht die Datenschleuder sein, die diese Gangster füttert. Ein anderer, dass es schlicht gutes Gehirntraining ist und ich das als Kind ja auch konnte (allerdings noch ohne die Mailadressen natürlich). Vermutlich nicht praktikabel für diejenigen unter uns, die ihre engsten zweihundert Freunde zum Geburtstag einladen, aber für den Rest unter uns vielleicht eine Überlegung wert.