Moin!

Wer wir sind? Das steht hier.

Kiki

Illustration Artist

Kiki Thaerigen ist freie Illustratorin in Hamburg, von wo aus sie für die nettesten Kunden weltweit arbeitet. Ihr erstes Buch über ihr Leben mit einem epikureischen Bären erschien im Frühjahr 2019. Der Nachfolger „À la Bär“ – das #Bärenkochbuch – erscheint im Frühjahr 2021.

Der Bär

Muse

Der Bär ist ein Bär im Wachstum, damit erklärt er jedenfalls seinen legendären Appetit. Unklar ist, in welche Richtung er wächst. Seine Leibspeisen sind Lachs in allen Variationen, Bratwurst und Kartoffelsalat à la Mama. Was er gar nicht mag: Spargel. Dafür trinkt er umso lieber trockene Martinis. Die meisten erwachsenen Menschen können ihn nicht sehen, was ihm sehr zupaß kommt bei seiner liebsten Sommerbeschäftigung: Unter den Stehbrettpaddlern auf dem Stadtparksee durchtauchen und sie vom Brett ins Wasser werfen. Auch das Trampolin im Garten der Nachbarn nutzt er daher gern und ausgiebig. Sein eigentlicher Job ist es, Kikis Muse zu sein und ihr Modell zu stehen. Ansonsten lümmelt er sich im roten Lesesessel in seiner Bibliothek, lernt Französisch für seine Unterhaltungen mit Claude, schreibt Bärenlyrik oder plant verrückte Sachen, die er mit seinem Freund, dem frechen Waschbären, gemeinsam umsetzt.

Der Waschbär

Frenemy

Der Waschbär ist Freund und Nemesis des Bären. Er ist kleiner, schneller und frecher als der Bär, kennt alle Tricks und Abkürzungen, weiß, wo die für die Bärenprojekte benötigten Dinge gerade vom Laster gefallen sind, kurz: Ist mit allen Wassern gewaschen. Dabei hat er ein Herz aus Gold und, was er nie zugeben würde, hängt sehr am Bären, auch wenn er ihn insgeheim einen dicken Dussel nennt. Der Waschbär kennt alle und jeden, kommt und geht, wie er will. Man kann ihn erwarten, sobald man ihn sieht.

Roger

Maulwurf mit Herz

Roger ist ein Maulwurf und ständig bei der Arbeit. Er buddelt schneller als sein Schatten, was zumeist eine ziemliche Sauerei und auch sehr kräftezehrend ist, weshalb er praktischer Weise in seinen roten Eimer gesetzt wird, wenn er mit seinen Freunden etwas unternehmen will. Roger liebt das Dudelsackspiel und besonders im Herbst, wenn sein bester Kumpel Claude nach Süden fliegt, hört man auf den umliegenden Feldern schauerlich-schön die Klänge seines Bluesspiels aus den Maulwurfshügeln aufsteigen.

Claude

Gaststar

Claude ist ein französischer Ganter und Bekannter des Waschbären. Der Bär will von ihm wissen, wie man fliegt und Claude gibt sich redlich Mühe, es ihm beizubringen, was nicht ganz so einfach ist, denn Claude spricht nur Französisch und ist außerdem im Winter monatelang im Süden, sehr zu Rogers Verdruss, der Claudes Liebe zu gegrillten Schnecken teilt. Der Waschbär kann dolmetschen, aber meist ist es eine Unterhaltung mit Händen und Füßen und das Ergbnis sind oft haarsträubende Missverständnisse.

Die Bärenhöhle

The House of Bear

Kiki und Bär wohnen zusammen am Hamburger Stadtpark. Während Kikis Filmsammlung langsam einen eigenen Videothekar bräuchte, sie in ihrem Atelier im Ostflügel von Farben, Papierbergen und Kunstbänden umzingelt ist und kaum noch Platz für ihre Gitarren hat, lebt der Bär in seinen Gemächern im Westflügel mit einer Bibliothek von alexandrinischen Ausmaßen und auch in seinem Schlafzimmer haben die Bücher inzwischen die Herrschaft übernommen. Jedenfalls nehmen sie inzwischen mehr Platz ein, als sein Klavier und sein Kontrabaß. Der Bär liest gern die Klassiker, aber auch aktuelle Weltliteratur, sein Herz schlägt für japanische Haikus, irische Limericks und englische Sonette. Beide zusammen spielen gern Bach, Blues und Jazz, gelegentlich begleitet von Rogers Dudelsack.